Neuerungen beim Karlsruher Klimafonds ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 treten grundlegende Neuerungen beim Karlsruher Klimafonds in Kraft, über die wir Sie gerne informieren möchten:
- Der Preis für eine eingesparte Tonne CO2 steigt auf 45 €.
- Mit den Unterstützungsbeiträgen werden nur noch unsere eigenen Aufforstungsprojekte in Ecuador gefördert.
- Ihre Unterstützung erfolgt nicht mehr nach dem Kompensationsprinzip, sondern zukünftig nach dem Contribution Claim Ansatz
- Im Zuge der Veränderungen und bevorstehender Gesetze zur Nachhaltigkeitskommunikation haben wir unsere Inhalte überprüft und werden zukünftig auf allgemein Aussagen wie „Klimafaires Unternehmen“ verzichten. Auch unser „Klimafair-Siegel“ werden wir nicht mehr ausgeben.
An der praktischen Umsetzung unserer Aufforstungsprojekte ändert sich nichts: Wir arbeiten weiterhin eng mit den Menschen vor Ort zusammen und überwachen regelmäßig das Wachstum der Bäume, sowie die Artenvielfalt und halten damit an unseren hohen Qualitätsanforderungen fest.
Wir freuen uns, wenn Sie auch zukünftig unsere Projekte unterstützen: Ihr Engagement bleibt ebenso wirksam, sichtbar und sinnvoll!
Sie haben Fragen? Schauen Sie in unserem FAQ-Bereich vorbei oder kontaktieren Sie uns per E-mail an klimafonds@kek-karlsruhe.de oder telefonisch unter 0721 480 88 14.
Aktuelle Nachrichten aus den Projekten
Was wir kennen, können wir
Anfang März 2024 erreichte das Projektteam der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) eine spannende Nachricht. Nicanor Mejía, Mitglied des Aufforstungsteams
Superheldinnen und -helden bei der
Und wieder ist der Nebelwald in Ecuador ein kleines Stück gewachsen: Über tausend KlimaBäume verlassen ihren geschützten Aufzugsort in den
La Esperanza – das neuste
Seit Oktober letzten Jahres setzt die KEK in Kooperation mit der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe ein neues Aufforstungsprojekt in Ecuador um.
Ein Paradies für Kolibris und
Seit 2012 forstet die KEK mit einem kleinen Team in Ecuador ehemalige Rinderweiden auf. Der entstehende Wald bindet nicht nur
Im Herzen des ecuadorianischen Nebelwaldes
Ende 2023 war es wieder so weit. Für einige Mitarbeitende des Karlsruher Klimafonds (ein Projekt der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur




